Dagmar Cassiers

Mein Name: Dagmar Cassiers

 

Diplom-Pädagogin

 

HP für Psychotherapie

 

 

 

Ich bin Jahrgang 1950, waschechte Berlinerin, habe einen erwachsenen Sohn, bin seit vielen Jahren sehr glücklich liiert, und mein Lebensmittelpunkt ist nach wie vor Berlin.

 

Nach Abschluss meines erziehungswissenschaftlichen Studiums habe ich mehrere Ausflüge in unterschiedliche pädagogische und psychologische Berufsfelder gemacht. Dabei hat sich ziemlich schnell herauskristallisiert, dass ich meine berufliche Orientierung schwerpunktmäßig in eine therapeutische Richtung lenken werde. Es folgten entsprechende Weiterbildungen und Zusatzqualifikationen, und nun arbeite ich bereits seit fast 20 Jahren, immer noch mit großer Freude, als Therapeutin, psychologische Beraterin und Coach. Um diese Freude am Beruf wach zu halten, und um weiterhin erfolgreich zu sein, nehme ich regelmäßig Fortbildungsangebote und Supervision wahr.

 

Meine Klienten sind sowohl Einzelpersonen als auch Paare, die sich oftmals gedanklich und gefühlsmäßig im Kreis drehen, weil sie in belastenden Lebenssituationen oder unbefriedigenden Beziehungen festhängen.

 

Hier kommt mein Lebensmotto ins Spiel: „Wir können den Wind nicht ändern oder drehen, aber wir können die Segel anders setzen“. Das gilt auch für Menschen, die mit der Seefahrt nichts am Hut haben, aber in ihrem Leben Kurskorrekturen vornehmen wollen, um sich selbst in Fahrwasser mit Wohlfühlfaktor zu navigieren. Ich übernehme dabei eine Lotsen-Funktion, immer auf Augenhöhe mit dem Klienten, ohne ihm das Ruder komplett aus der Hand zu nehmen - um bei der Wind-und-Segel-Metapher zu bleiben.

 

Neben meinem Job habe ich noch ein paar andere Leidenschaften, von denen ich an dieser Stelle drei erwähnen möchte. Ich habe das Ukulele-Spielen für mich entdeckt und bin begeistert, wie viel musikalisches Potential in so einem kleinen, simpel gebauten und einfach zu spielenden Instrument steckt. Alternativ greife ich sehr gerne zur Häkelnadel und verwandle Wollknäule in Decken, Zierkissen oder Schals. Und last but not least ist da noch das Schreiben, das nun wieder den Bogen zu meinem Beruf schlägt. Meine langjährigen Erfahrungen als Paar-Therapeutin haben mich zu meinem Erstlings-Sach-Buch inspiriert, das nach fast dreijähriger „Tragezeit“ das Licht der Leser- und Buchhändler-Welt erblickt hat.

 

Titel: Sex-Pass - mit 423 Fragen zur sexuellen Passgenauigkeit

 

Verlag: tredition http://bit.ly/2aHlDyq

 

Was war die Motivation dieses Buch zu schreiben, und was ist die Botschaft?
In meiner langjährigen Tätigkeit als systemisch-lösungsorientierte Paartherapeutin komme ich immer wieder mit Menschen in Kontakt, die trotz viel guten Willens einfach keine echte Befriedigung miteinander erleben.
Sexualität verträgt keine Normierungen, es gibt nicht den guten oder den schlechten Sex per se. Partner lassen sich viel zu oft auf eine Sexualität ein, die sich an vermeintlichen klischeehaften sexuellen Standards oder überwiegend an den sexuellen Erwartungen des Partners orientiert. Sie erbringen fremdbestimmte Anpassungsleistungen und vernachlässigen dabei die eigenen sexuellen Wünsche und Bedürfnisse. Das ist ein perfekter Nährboden für ausgesprochene und unausgesprochene Konflikte und Beziehungsstress, mit negativen Auswirkungen auf die Beziehungsdynamik insgesamt und damit auch in erheblichem Maß auf die partnerschaftliche sexuelle Interaktion.
Diese Schieflage lässt sich umschiffen, wenn Menschen sich ihre eigenen sexuellen Bedürfnisse bewusst machen und gleichzeitig akzeptieren, dass der Partner möglicherweise etwas ganz anderes will und braucht, um sexuell zufrieden zu sein. Genauso, wie ein überzeugter Vegetarier ja auch einen ebenso überzeugten Fleischesser als Partner akzeptieren kann.
Beim Thema Sex herrscht zwischen vielen Paaren offensichtlich große Sprachlosigkeit. Wenn Paare lernen miteinander auch darüber offen und ehrlich zu kommunizieren, dann eröffnen sich Möglichkeiten, Verbindendes und Trennendes in der partnerschaftlichen Sexualität zu entdecken. Es lohnt gemeinsam darüber nachzudenken oder auszuprobieren, wie das sexuell Verbindende gestärkt werden kann,  welche Kompromisse beim sexuell Trennenden für beide authentisch vorstellbar und realisierbar sind, und wo die Grenzen der Kompromissbereitschaft sind.
Mein Buch versteht sich als Impulsgeber für so ein sexuelles Zwiegespräch, als roter Faden und hilft die Worte zu finden, die für ein Paar bisher vielleicht unaussprechlich schienen.
Dabei helfen 423 konkrete Fragen, ohne einen Frage-Antwort-Marathon absolvieren zu müssen. Ich empfehle nach Bedarf die Fragen aus den Kategorien herauszupicken, die aktuell z.B. für die Beziehung bedeutsam sind.
Der Fragenkatalog kann sowohl individuell als auch im therapeutischen Setting bearbeitet werden.

 

 

 

Fragen, Anregungen, Beratungs-, Coaching- und Therapiewünsche nehme ich sehr gerne entgegen.

 

Meine Kontaktdaten:

 

Mail: dagmarcassiers@web.de

 

www.cassiers-coaching.de

mobile: 017680808851

 

 

 

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