Helmut Dröws

 

Vita von Helmut Dröws

 

Mit Religion habe ich mich mein ganzes Leben lang beschäftigt. Nicht weil ich Zweifel an ihr hatte, sondern weil ich Gottes große Wahrheit finden wollte und ihr folgen wollte. Das ist mir gelungen und ich habe nicht nur die Wahrheit, sondern auch Gott und alles Gute dazu gefunden. Ich hatte aus diesem Grund auch ein gutes Leben! Probleme habe ich immer mit meinem Gott besprochen und er hat mir auch immer eine Antwort gegeben. So gelebt, hatte ich eigentlich nie Probleme gehabt, denn Gott war schon dort, wo ich erst noch hingehen musste und wollte. Er hat mir den Weg des Lebens geebnet und darum war er so leicht und so gut. Ich bin seinem Wort bis heute gefolgt und deshalb sehr dankbar, dass ich diese meine gesammelten Erfahrungen und Erkenntnisse über Religion weiter-geben darf. Erst die Weitergabe meiner Einsichten über Religion geben meiner Seele Ruhe und Frieden, denn was wir im Leben erhalten haben müssen wir auch weitergeben, um zu nützen.

Ich wünsche deshalb allen, die das lesen, viel Freude und Erkenntnis, damit sie meinen Gedanken folgen können, die ich auch nur von anderen Menschen bzw. von Gott erhalten habe.

Helmut Dröws

 

 

 Am 12.12.1945 wurde ich in Gera geboren, erlernte den Beruf eines Bankkaufmanns, qualifizierte mich zum Dipl. Betriebswirt und arbeitete 40 Jahre in einer Bank. Im Jahr 2003 konnte ich in den Ruhestand gehen und möchte mit diesem Buch meinen Glauben an Gott bezeugen.

Wenn man mich manchmal nach meinem Glauben bzw. meiner Kirche fragt, dann sage ich scherzhafter Weise: „Ich bin ein Bibelforscher!“

Jeder weiß aber, dass ich kein „Zeuge Jehovas“ bin und fragt sofort nach, wie ich das meine. Natürlich habe ich dennoch die Wahrheit gesagt, denn ich habe mich in meinem ganzen Leben in der mir zur Verfügung stehenden Freizeit mit dem Bibelstudium und christlicher Literatur beschäftigt. Seit 1981 bis zum heutigen Tage  (31.12.2016) habe ich  841 Bücher mit 238803 Seiten gelesen.

Ich habe die Bibel viermal komplett gelesen, das Neue Testament sechsmal, den Koran,  aber auch Karl Marx und Karl May, Lenin,  Albert Schweitzer,Tolstoi und sogar mein Kampf.

Was habe ich nun daraus gelernt? Die kommunistische Literatur konnte aus mir keinen Kommunisten machen, aber die christliche Literatur, insbesondere das Leben Jesu, hat aus mir einen Christen machen können.

Das Studium über das Christentum war dagegen sehr erfolgreich für mich. Bei all dem, was ich gelesen habe, kann ich nur sagen, dass man noch soviel lesen und studieren kann, es gibt nur eines, was übrig bleibt, nämlich Jesu Worte: „Matthäus 11,29

Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.“

Das versteht ein Kind, ein alter Mensch und alle anderen müssten es auch verstehen. Dies bleibt uns zu tun sanftmütig und von Herzen demütig zu sein!

Welch eine Erkenntnis. Geben wir uns Mühe sie zu erfüllen.

Es gibt im Leben Dinge, die wir nicht kaufen können. Z.B. Schönheit, Güte, Weisheit, Liebe.

Schönheit hat uns die Natur geschenkt!

Gut kann man geboren sein, aber gütig wird man!

Man kann noch so viel lesen, dann ist man vielleicht

ein belesener Mensch, aber weise wird man!

Liebe wird uns von Gott geschenkt! Ich danke ihm!

 

 

Er ist mit diesen Büchern vertreten: