Reimer Boy Eilers

      

Er verlebte seine Kindheit in den fünfziger Jahren auf Helgoland. Großvater war Leuchtturmwärter, ein Onkel als Haifischer. Auch wenn Reimer Eilers Wirtschaftswissenschaften studierte, die See hat ihn geprägt. Er lebt als freier Journalist und Autor in Hamburg. Literarische Performances mit den Freunden aus der Autorengruppe PENG (Probsthayn, Eilers, Nowack, Gerlach). Etliche Ausstellungen unter dem Titel „Passworte“ – Objekte und Beschriftungen. Zu seinen Vorlieben gehören Travelogues, die von Inseln und vom Meer handeln. Immer wieder Sansibar, Segeltörns, Patagonien, aber auch Bosnien (obwohl nur 20 km Küste). Er schrieb Essays und Reisereportagen u.a. für die Zeitschriften "Mare" und "Stern". Seine Arbeiten umfassen weiterhin Gedichte (zwei Bände), Erzählungen und Kriminalliteratur.

 

Seit vielen Jahren ist Reimer Boy Eilers Landesvorsitzender des Verbands deutscher Schriftsteller in Hamburg und Mitglied im Syndikat, der Vereinigung deutschsprachiger Kriminalschriftsteller. Reimer Boy Eilers wurde auf der Buchmesse 1984 in Frankfurt für das beste Debüt ausgezeichnet. Danach erhielt er u.a. 1992 den Förderpreis der Hansestadt Hamburg und 1998 ein  Arbeitsstipendium des Landes Schleswig-Holstein im Bamberger Haus in Rendsburg sowie 2005 ein Reisestipendium des Auswärtigen Amtes für eine Recherchereise (Romanprojekt "Magellan") nach Chile und Argentinien.

 

Im Kadera-Verlag erschienen "Goethe, Glück und Helgoland" – Erzählungen und autobiografische Skizzen – und der Hafen-Krimi "Ebenholz und schwarze Tränen".

 

Umfangreiche Autor-Information auf Wikipedia.

 

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