Günter George

Günters Fotoleidenschaft begann mit einer „Agfa Clack“, einem Geschenk seines Vaters zum 10. Geburtstag. Seit diesem Tag verstand er sich als „Fotograf“.

Im Jahr 1971 brach er zu seiner ersten Fernreise auf, mit dem Daumen und öffentlichen Verkehrsmitteln nach Indien. Im Reisegepäck die Leihgabe seines Vaters, eine alte Schraub-Leica mit drei Wechselobjektiven. Der Reisefotograf hatte das Licht der Welt erblickt.

Die Leica begleitete Günter die nächsten Jahre auf zahlreichen Fotoreisen. Später wechselte er zu Canon und schließlich zu Nikon. Im Sommer 2000 legte er sich die erste digitale Spiegelreflexkamera zu, eine D1 von Nikon, der einige weitere Modelle folgten. Heute gehören eine D750 und eine D300s mit verschiedenen Objektiven zu seiner Ausrüstung.

Günter hatte nie die Absicht, Fotografie professionell betreiben. Dennoch begleitet sie ihn Tag für Tag. Er sieht in ihr ein Hilfsmittel, die Welt aufmerksamer zu betrachten und bewusster wahrzunehmen. Zudem bietet sie ihm die Möglichkeit, andere Menschen an seinen Reisen teilhaben zu lassen. Er veröffentlichte Fotoreportagen in verschiedenen Magazinen und begeisterte seine Zuschauer mit gelegentlichen Lichtbildvorträgen.

 

Er ist mit diesem Buch vertreten: