Christiane Gezeck

Geschrieben hat Christiane Gezeck "eigentlich schon immer", jedenfalls fast immer. Worte, Sprache, ihr feinfühliger Gebrauch und das Spiel damit haben sich zu einer Leidenschaft entwickelt, der sie sich schreibend hingeben kann.


Mit der Trilogie "Geschichten für Tierfreunde" (2001 bis 2004) präsentierte sie sich erstmals recht erfolgreich der Öffentlichkeit, wandte sich dann ab 2007 aber den Menschen zu: In ihrem Erzählband "GemütsMenschen" nimmt sie sie mit spitzer Feder aufs Korn und lässt sie nicht selten über die eignen Füße stolpern - sehr zur Überraschung ihrer Leserinnen und Leser.
In ihrem ersten, in Lübeck angesiedelten Roman "Am Ende der Dämmerung" (2012) zeigt sich bereits die Faszination, die die menschliche Psyche, die Irrungen und Wirrungen des menschlichen Miteinanders auf Christiane Gezeck ausüben.
Und obwohl vom Thema her grundverschieden, spiegelt doch auch der 2. Roman , "Das Geräusch" (2013), das brennende Interesse an Ursachen und Hintergründen wider, denen sie nur allzu gern auf den Grund geht.
Ganz deutlich wird dies in "Montags, 18.30 Uhr" oder: "Schweigen ist Silber, Reden ist Gold", erschienen im November 2014.


Vom Verkauf sämtlicher Gezeck-Bücher profitiert der Tierschutzverein ALBA, Madrid.


Christiane Gezeck bezeichnet sich selbst gern augenzwinkernd als "lokalpatriotisch": Sie lebt mit ihrem Mann und Kater Karlchen in ländlichem Frieden im Süden Schleswig-Holsteins.

 

 

 

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