André Hötzer

 

Ich wurde am 29.02.1964 in Leverkusen geboren und bin Vater von 3 Kindern.

Nach Abschluss meiner Ausbildung zum KFZ-Mechaniker habe ich mich in mehreren unterschiedlichen Berufsfeldern versucht. Nach langjähriger praktischer Erfahrung im Verkauf, in der Führung und Ausbildung von Mitarbeitern sowie als Referent und Trainer bin ich nunmehr bereits seit 1991 mit sehr viel Freude als selbständiger Unternehmer tätig.

Ich wurde schon oft gefragt, wie man auf die Idee kommt, SO ein Buch zu schreiben. Ein Buch  zu einem Thema, um das man normalerweise lieber einen großen Bogen macht.

 

Die Antwort ist relativ einfach:  

 

Schon von Klein an beschäftige ich mich mit dem Thema Tod!

Das soll nicht heißen, dass ich bereits als Kind mein Leben beenden wollte, sondern vielmehr hatte ich als junger Mensch selbst sehr große Angst vor dem Tod. Angst, irgendwann zu sterben und Angst davor, meine Eltern zu verlieren. In dieser Zeit sind in den Nächten sehr viele Tränen geflossen.

Ich hatte leider nicht den Mut, mit meinen Eltern darüber zu sprechen und war somit mit meiner Angst allein. Zum Glück habe ich bereits nach kurzer Zeit einen Weg gefunden, keine Angst mehr vor dem Tod zu haben. Damit war für mich die Sache als Kind erstmal erledigt.

 

Nun wird man aber älter und stellt fest, dass sich jeder Mensch früher oder später mit dem Tod auseinandersetzen muss - ob er nun will oder nicht. Für die meisten ist dies eher mit einem unangenehmen Gefühl verbunden.

Ich kenne einige Menschen, die einen ihrer Lieben verloren haben und habe ihr Leiden gesehen. Vielen von Ihnen wird es ähnlich ergehen.

Hinzu kommen noch die Menschen, die Angst vor dem eigenen Tod haben.

 

Ich habe mich gefragt

Warum ist das so? Warum leiden Menschen manchmal über Jahre, verlieren Ihren eigenen Lebensmut und zweifeln an sich und der Welt?

Was macht der Tod mit den Hinterbliebenen und gibt es ein Leben nach dem Tod?

Wie können wir helfen, Rat geben und ihnen Mut zusprechen?

Welche tröstenden Worte haben wir für sie und wie helfen wir uns selbst?

 

Und was am Wichtigsten ist, was sagen wir den Kindern? Wie helfen wir diesen?

 

Es geht nicht darum NICHT zu trauern, aber wenn die Trauer uns lähmt, uns den eigenen Lebensmut nimmt - und dies manchmal über Jahre - lohnt es sich, darüber nachzudenken, ob es eine Möglichkeit gibt, die Dinge in einem anderen Licht zu sehen.  

 

Diese Buch soll helfen, Antworten auf diese Fragen zu geben und helfen, den Schmerz zu lindern, um besser mit dem Erlebten umgehen zu können.

 

 

”Gestern ist Vergangenheit, Morgen ein Geheimnis aber Heute ist ein Geschenk.“

 

Dieser Satz ist einer meiner Leitgedanken.

 

 

 

Er ist mit diesem Buch vertreten: