Fred Suban

Fred Suban verbrachte als Sohn eines Auslandschweizers die ersten 3 Lebensjahre zusammen mit drei älteren Schwestern in Deutschland.  Kurz vor Ende des 2. Weltkrieges flüchtete die Mutter mit den Kindern in die Schweiz, der Vater war durch einen tragischen Vorfall nicht mehr dabei. So wurde sein Leben von früher Kindheit an harten Prüfungen unterzogen und war in der Folge von manchen Höhen und Tiefen geprägt, aber auch gestärkt.

 

Der Autor absolvierte eine Lehre zum Heizungsmonteur und gründete 1972, nach einigen Jahren auf "Hoher See", eine Montagefirma.

 

1995 erlitt Fred Suban einen Hirninfarkt, was sein Leben völlig auf den Kopf stellte, zugleich aber auch die Chance für einen Neuanfang eröffnete.

 

In seinem Ratgeber "Glück ist kein Zufall - das Unglück auch nicht" beschreibt er dann in einer leicht verständlichen und nachvollziehbaren Logik, inwiefern der Mensch - und nur er allein -  für seinen Lebensverlauf und somit für sein  Schicksal verantwortlich ist.

 

 

Autoreninterview mit Fred Suban

 

 

 

mit Frau Anna Wagner   anlässlich der Leipziger Buchmesse

 

 

 

 

 

Sie haben epubli Ihr Buch “Glück ist kein Zufall …das Unglück auch nicht” mit auf die Messe gegeben. Wie sind Sie auf die Idee für das Buch gekommen und worum geht es?

 

Es war schon immer mein Wunsch, nach meiner Pensionierung ein Buch zu schreiben. Damit wollte ich mit den Erfahrungen meines recht abenteuerlichen Lebens den Weg beschreiben, wie Erfolg und ein nachhaltig glückliches Leben zu erreichen sind.

 

Was macht dieses Buch besonders? Für wen ist Ihr Buch die perfekte Lektüre?

 

Wie der Titel schon sagt, sind Glück, an dieser Stelle nicht das einmalige Zufallsereignis wie ein „6er im Lotto“, und Unglück, wie Schicksalsschläge, keine Zufälligkeiten, sondern unterliegen den Grundprinzipien des Lebens. Wer diese kennt, kann auch Einfluss nehmen auf das vermeintliche „Glück“. Denn wer sonst, als wir selbst, ist verantwortlich für unseren Lebensverlauf? Das Buch ist ein Lebensberater und Wegweiser für alle, die ein erfolgreiches und nachhaltig glückliches Leben anstreben, und eine Lebenshilfe zum besseren Verständnis von Schicksalsschlägen. Es ist in leicht verständlicher Sprache und nachvollziehbarer Logik geschrieben, mit vielen authentischen Erlebnissen und Ereignissen.

 

Haben Sie bereits mehrere Bücher veröffentlicht oder haben Sie welche in der Planung?

 

Das zweite Buch mit dem Titel „Faszination Ladyboy“ ist als eBook bei epubli erschienen. Es befasst sich mit dem Thema Transsexualität und dem Leben von Betroffenen in einer feindlich gesinnten Gesellschaft. Die Motivation das Buch zu schreiben war mit Information gegen vorherrschende Vorurteile anzugehen. Denn wer kennt schon den Unterschied zwischen Transvestitismus, Hermaphroditismus und Transsexualität?

 

Ein neues Buch ist in der Pipeline. Es soll über verschwiegene Kriege aufklären, unter denen noch heute ganze Völker zu leiden haben. Aber auch das egoistische Konsumverhalten in den Industrieländern auf Kosten der Ärmsten in der „Dritten Welt“ (Globalisierung) wird ein Thema sein.

 

Welche Erfahrungen haben Sie bei der Themenfindung, dem Schreiben und Vermarkten Ihres Buches gemacht? Haben Sie Tipps für angehende Autoren? 

 

Wer nicht ein begnadeter Schriftsteller ist, sollte sich nicht auf fremdes Gebiet wagen. Das Thema sollte die persönliche Begeisterung widerspiegeln. Beim ersten Buch war es das Bedürfnis, anderen Menschen einen gangbaren Weg zu einem zufriedenen, erfolgreichen Leben aufzuzeigen. Denn so individuell die Menschen sind, so unterschiedlich sind auch deren Vorstellungen von Erfolg, Glück und Zufriedenheit. Doch der Weg dahin ist für alle gleich.

 

Beim zweiten Buch war es die Ungerechtigkeit gegenüber Minderheiten. Einige Zufallsereignisse hatten mir die Augen für das Leid von Betroffenen geöffnet. Um das Buch zu schreiben, hatte ich viele Interviews mit Betroffenen geführt und dabei in tief ergreifende Geschichten Einblick erhalten.

 

Meiner Meinung nach soll der Autor oder die Autorin aus einem Erlebnis eine Geschichte machen, nicht aus einer erfundenen Geschichte das Erlebnis suchen. Ich begnüge mich nicht mit theoretischen Grundsätzen, sondern möchte durch meine eigenen Erfahrungen und authentischen Erzählungen zum besseren Verständnis und Glaubwürdigkeit beitragen.

 

 

 

Er ist mit diesem Buch vertreten: